Der wunderschöne Earth-Golfplatz wurde 2009 als Austragungsort für die DP World Tour Championship angelegt und hat sich seitdem stetig entwickelt. Mit einer Architektur, die im November regelmäßig für aufregende Höhepunkte beim Race to Dubai der European Tour sorgt, hat sich der Earth einen Platz neben dem Majlis als Muss unter den Meisterschafts-Plätzen verdient.

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Earth ist ein ausgedehnter Golfplatz mit einem ebenso großen Ansehen. Er ist Veranstaltungsort des großen Turniers am Saisonende der European Tour und Höhepunkt des Race to Dubai: Jedes Jahr im November kämpfen hier die besten 60 Spieler auf diesem spektakulären, perfekt gepflegten Platz um Ruhm.

Greg Normans Einsatz von Bunkern in der Mitte bestimmter Fairways (wie dem ersten und fünften Loch) führte ursprünglich bei einigen der besten Profis zu Amüsement, aber nachdem sie mit dem Platz vertraut waren, wird er jetzt einstimmig gelobt.

Man muss sich nur die Liste der Sieger hier ansehen, um zu erkennen, dass auch der Earth ein Platz für große Spieler ist. Lee Westwood, Henrik Stenson (zweimal) und natürlich Rory McIlroy (zweimal) haben hier wahre Heldentaten vollbracht. Vier Jahre in Folge von 2009 bis 2012 gewann entweder ein Spieler, der Nummer 1 der Weltrangliste war oder einer, der diesen Status bald erreichen würde, die Trophäe des Race to Dubai.

Der Earth misst 7706 Yards von den hinteren Tees und hat den dazu passenden Charakter. Mit seinen tiefen, marmorierten Bunkern, dem hügeligen Fairway und der üppigen, grünen Landschaft, ist der Earth einer der ästhetisch beeindruckendsten Golfplätze in Dubai. Dieser Ort verströmt eine Aura von Golf-Dramen, die nur ein Platz, der speziell für die Ausrichtung eines Turniers der DP World Tour Championship angelegt wurde, haben kann.

An jedem Loch muss hier eine Entscheidung getroffen werden, egal auf welchem Niveau gespielt wird: Eine aggressive Linie verfolgen oder lieber zurückstecken? Es wagen oder es bleiben lassen? Der Earth wird Sie in seinen Bann ziehen, genau wie er es mit den Top-Spielern der Welt tut.

Die gesamte Architektur ist voll verschiedenster Löcher, die Spaß machen, aber der Earth ist berechtigterweise auch für seinen Abschluss berüchtigt. Das kurze 15. Par-4-Loch bietet eine gute Chance auf einen Birdie, kann aber auch zurückschlagen, wenn man zu viel wagt. Das schwierige 16. Loch hat schon Titelträume vieler erfahrener Profispieler vereitelt, während das 17. Par-3-Loch einem den besten Schlag des Tages abverlangt. Über das 18. Loch mit dem kurvigen Bach, der das Fairway durchschneidet, wurde schon viel gesagt und geschrieben, aber vor allem ist es ein belebendes Par-5-Loch, das in kürzester Zeit schon viel Golfgeschichte erlebt hat.

Der Earth ist ein Golf-Erlebnis, das man nicht verpassen sollte.

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