Am Ufer der berühmten Wasserstraße der Stadt gelegen, bietet der Dubai Creek Golf & Yacht Club einen herrlichen Platz und ein atemberaubendes Clubhaus. Die Löcher 17 und 18 bieten nicht nur den besten Abschluss der Region, sondern auch zwei der besten Abschlusslöcher im Golf weltweit.

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Er hat zwar fünf Jahre nach dem Emirates Golf Club eröffnet, aber in vielerlei Hinsicht ist der Dubai Creek Golf & Yacht Club ebenso mit der Geschichte des Golfsports im Emirat verknüpft. Dies ist ein Golfplatz voller Charme, vom ikonischen Clubhaus, das wie ein imposantes weißes Segel eines arabischen Schiffs an den Ufern der Bucht steht, bis zur klassischen Architektur selbst.

Dubai Creek ist kürzer als die moderneren Plätze der Stadt, aber dank seiner zahlreichen Wasserhindernisse ist er ist nicht weniger herausfordernd. Genauigkeit über die gesamte Distanz wird hier belohnt, mit von Bäumen eingefassten Fairways, die strategisches Denken am Tee erfordern.

Die Auwahl des Schlägers ist entscheidend, denn es ist nicht unbedingt die beste Entscheidung in der vielfältigen Kombination von Par-4-Löchern des Creek nach dem Driver zu greifen, besonders, wenn man das atemberaubende sechste Tee erreicht. Auf einem Steg über der Bucht angelegt, ist auch links vom Tee Wasser, weshalb es hier klug ist, kurz aufzulegen und mit einem langen Schlag hineinzugehen.

Es gibt keine schwachen Löcher auf dem Entwurf des Kapitäns des European Ryder Cup Thomas Bjorn, aber die letzten beiden stechen heraus. Man spielt am Ufer der Bucht entlang auf das ikonische Clubhaus zu und diese Löcher sind ebenso gefährlich für eine Scorekarte wie sie schön sind. Loch siebzehn ist ein kurzes Par-4 mit einem hinteren Tee, das über das Wasser hinausragt und Loch 18 steigert mit Wasser auf beiden Seiten die Spannung weiter! Sogar Profis schlucken beim Abschlag von diesem letzten Tee, aber es gibt keine bessere Möglichkeit, um die Runde abzuschließen, als mit zwei gut platzierten Schlägen ins Herz des Green.

Der Dubai Creek Golf & Yacht Club wurde ursprünglich vom britischen Architekten Brian Johnson entworfen und unter weltweitem Beifall im Januar 1993 eröffnet. Hier wurden zahlreiche Turniere und Events ausgetragen, darunter auch bereits zwei Mal das Dubai Desert Classic. Der Platzrekord liegt bei 63 und wird gemeinsam von Lee Westwood und Darren Clarke gehalten.

Es ist ein historischer Ort, an dem das neue Dubai auf das alte trifft und es sollte ein wichtiger Punkt auf dem Reiseplan jedes Golfers sein.

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